IG Metall Jugend Nienburg-Stadthagen
- Sabrina Wirth, Jugend-sekretärin
JAVis, Azubis und Jugendliche von Bornemann bis ZF
JAVis, aktive Mitglieder der IG Metall unter 27 und eine Jugendsekretärin oder ein Jugendsekretär aus einer Verwaltungsstelle - das ist der Ortsjugendausschuss.
Der OJA berät den Ortsvorstand der IG Metall in Jugendfragen, damit die Interessen der Jugendlichen in der IG Metall berücksichtigt werden.
Der OJA ist auch die richtige Adresse, um sich über Ausbildung und Arbeit auszutauschen, über aktuelle politische Themen zu diskutieren und Freundschaften zu schließen: Bei Kampagnen, Aktionen, Partys, Freizeit- und Sport-Events.
Meldungen
DGB JUGEND-KAMPAGNE ZUR BUNDESTAGSWAHL
Jugend macht Ansagen!
Die Gewerkschaftsjugend macht mobil! Wir tragen unsere Forderungen an die Politik im Vorfeld der Bundestagswahlen in die Öffentlichkeit. Auftakt wird dezentraler Jugendaktionstag am 16. März in Hannover. Sei dabei!
NEUSTAAT.EU
IG Metall Jugend fordert Bildung, Gerechtigkeit und Zukunft für Europas Jugend
Die IG Metall Jugend hat mit ihrer Staatsausrufung "Aktionsrepublik NEUstaat" die Politik aufgefordert, sich für ein neues Europa mit sicheren Zukunftsperspektiven für junge Menschen einzusetzen.
13. DEZEMBER 2012: TAGESSEMINAR
Einführung in die Arbeit der Jugend- und Auszubildendenvertretung
In dieser Schulungsreihe erarbeiten wir gemäß BetrVG die Rechte und Pflichten der JAV sowie die konkrete Umsetzung der Aufgaben der JAV im Betrieb anhand vieler Beispiele aus der betrieblichen Praxis.
UNTERSCHRIFTENAKTION DER IG METALL
Studiengebühren abschaffen
Studiengebühren sind unsozial und verschärfen die finanziell enge Situation der Studierenden. Die Studiengebühren sind ein zusätzlicher Finanzierungsaufwand zum ohnehin teuren Studium. Sie erhöhen die Anzahl der ‚Abgeschreckten’, die aus finanziellen Gründen kein Studium aufnehmen können.
NEUE BROSCHÜRE ZUR EUROKRISE
Systemfehler II - Thesen zur Krise in Europa
Glaubt man den Verlautbarungen vieler hochrangiger Vertreter und Kommentatoren aus Politik, Wirtschaft und Medien, dann ist die so genannte „Eurokrise“ schnell erklärt: Die europäischen Staaten, allen voran die Südeuropäer, hätten jahrelang „über ihre Verhältnisse“ gelebt.
Sie hätten sich ein schönes Leben auf Pump finanziert – und müssten zum Ausgleich nun radikale Sparprogramme auflegen.








